PuR Pflege und Rehabilitation GmbH

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Ausbildung

Interview mit Herrn Nikolai Iljasov,
Pflegedienstleitung (PDL), PuR GmbH

aus der Interviewreihe „Wir bleiben im Gespräch“.

PuR Pflege und Rehabilitation GmbH

Herr Nikolai Iljasov

F: Hallo Herr Iljasov, vielen Dank für Ihre Zeit und damit verbunden, die herzlichsten Glückwünsche. Es ist ja viel passiert in den letzten Wochen.

NI: Das kann man wohl sagen! Im September die Geburt meiner Tochter und dann im Oktober die bestandene Prüfung zur Pflegedienstleitung in Düsseldorf.

F: So viele glückliche Ereignisse...

NI: Ja, das war ein langer Weg, nun ist alles wie es sein soll...

F: Herr Iljasov, Sie sind ein junger Mann mit Ambitionen ...

NI: Ach, Ambitionen (lächelt), ich will eine gute Arbeit machen für die Patienten und die Mitarbeiter.

F: Das ist ja schon eine ganze Menge. Wie wollen Sie Ihre Rolle als PDL (Pflegedienstleitung) auskleiden und wie stellen Sie sich eine moderne Planung in einem aufstrebenden Unternehmen wie der PuR GmbH vor?

NI: Weiterhin gute Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen und eine optimale Zusammenarbeit anstreben, weniger Krankmeldungen, mehr Motivation, höhere Mitarbeiterzufriedenheit und damit verbunden eine noch höhere Kundenzufriedenheit. Daraus resultiert der Erfolg.

F: Ich verstehe Sie also richtig? - Mehr Kommunikation, mehr Offenheit und eine deutlichere Strukturen für alle Mitarbeiter?

NI: Das verstehen Sie richtig. Dazu gehört natürlich auch die Dienstplanung, die immer sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

F: Das ewig heikle Thema der Dienstplanung und der damit verbundenen Kritik. Es wirklich allen recht zu machen ist ein ziemliches Kunststück, oder?

NI: Da sagen Sie was... (lacht) man braucht gute Nerven und manchmal auch ein dickes Fell. Der eine will dies, die andere das...

F: Wie glauben Sie können dies in der PuR GmbH umsetzen?

NI: Bezüglich der Dienstpläne, zum Beispiel, möchte ich so nah wie möglich an den Mitarbeitern sein, die Wünsche respektieren sodass die Patienten immer die beste Versorgung bekommen.

F: Ich kann mir vorstellen, dass vereinzelt der Krankenstand Ihnen einen ziemlichen Strich durch die Rechnung machen kann, oder?

NI: Krankmeldungen schmeißen alles über den Haufen, ganz klar. Die Kollegen und Kolleginnen, die zu Recht erwarten, dass der Dienstplan so früh wie möglich vorliegt...

F: ... müssen warten bis alles reorganisiert ist.

NI: Ja, leider, so ist es. Unvorhersehbare Dinge gehören dazu und müssen natürlich kompensiert werden. Es ist einfach nicht immer möglich es allen gleichzeitig recht zu machen... So gerne ich das auch möchte, manchmal ist es wie verhext. (lächelt)

F: Verhexte Dinge zu richten, ist ein Teil des Qualitätsmanagements...

NI: (lacht) Wir arbeiten auch um uns zu verbessern, das war so bei PuR, ist so und bleibt so.

F: Qualität als Stichwort: Die Pflegevisite war Ihr Prüfungsthema... ein ebenso wichtiger Teil in Ihrer Verantwortlichkeit...

NI: Die Pflegevisite ist natürlich ein ganz wichtiges Qualitätsinstrument, das oft missverstanden wird.

F: Möchten Sie uns das ein wenig näher erläutern?

NI: Die Pflegevisite ist eine Fachaufsicht, die entweder kollegial oder .... ein schwieriges Wort (lächelt) supervidierend, sprich hirarchisch durchgeführt wird...

F: Das heißt durch die PDL(Pflegedienstleitung) oder deren Stellvertretung....

NI: Genau. Daneben sprechen wir noch von einer Mikro- bzw. Makrovisite, die entweder im kleinen oder ganz umfassenden Rahmen, die Bedürfnisse und möglichen Veränderungen des Patienten berücksichtigt und respektiert.

F: Welche Problematik bringt eine Pflegevisite mit sich?

NI: Wichtig ist, dass die Kollegen und Kolleginnen verstehen, dass die Absicht die dahinter steht, immer zum Wohle des Patienten ist.

F:.. und die Verantwortung tragen...

NI: ... und selbstverständlich die Verantwortung tragen...

F: Sie sprechen hier natürlich auch die Werte und das damit verbundene Pflegeleitbild an.

NI: Das ist richtig, denn nur so kann der hohe Qualitätsanspruch, den wir bei der PuR GmbH haben auch umgesetzt werden.

F: Glauben Sie, dass „Kontrolle“ auch mit Ängsten einhergeht?

NI: Ja, das kann man sagen. Unsicherheit muss deshalb genommen werden und kollegial mögliche Defizite eruiert werden, damit eine sichere Versorgung gewährleistet bleibt.

F: Wie kommunizieren Sie dies?

NI: Indem immer wieder das Gespräch gesucht wird mit den Mitarbeitern, Patienten und deren Angehörigen. Transparenz ist dabei sehr wichtig.

F: Transparenz ist ein gutes Stichwort.

NI: Transparenz ist, um auch auf Ihre Frage zurückzukommen, ein Teil meiner Ambition...

F: Worauf freuen Sie sich als Nächstes?

NI: Hmm... was soll ich darauf sagen?... Ich mich freue auf unser neues Büro in Bonn, „Wachsbleiche 26“, das wird ein großer Schritt...

F: Herr Iljasov, ich wünsche Ihnen bei allen Ihren Schritten viel Freude, dass Sie mit Engagement und Einsatz auf alle neuen Herausforderungen die richtige Antwort finden... wir bleiben im Gespräch...

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